2016

Wir freuen uns über Hinweise auf fehlende KEP Studien
Studie/ Dokument Bemerkung
 „Delivering change“

„Parcel delivery. The Future of Last Mile“

 Studie von McKinsey & Company

„Delivering change“ über Nutzfahrzeugindustrie, autonomes Fahren, E-Mobilität

„Parcel delivery. The Future of Last Mile“ zum Paketmarkt in Deutschland

KEP Studie 2016 (PDF)

KEP-Studie 2016

Kurier-, Express- und Paketmarkt übertrifft Erwartungen

— 2,95 Mrd. Sendungen in Deutschland verschickt (+5,9 %)

— Umsatz klettert 2015 auf 17,4 Mrd. Euro (+4,6 %)

— Deutlich mehr B2C-Sendungen (+10,1 %)

— KEP-Branche beschäftigt mehr als 209.000 Menschen

„Marktuntersuchung und Entwicklungstrends von Kurier-, Express- und Paketdienstleistungen 2015″
Titel: Marktuntersuchung –
Bericht über den lizenzpflichtigen
Briefbereich 2015
Angesichts des tiefgreifenden strukturellen Wandels der Postmärkte hat die Bundesnetzagentur die MRU und das Institut für angewandte Logistik IAL der Hochschule Würzburg-Schweinfurt im April 2015 mit der Ausarbeitung einer Studie, zu „Marktuntersuchung und Entwicklungstrends von Kurier-, Express- und Paketdienstleistungen 2015″ beauftragt. Für die Ermittlung der quantitativen Marktentwicklung wurde neben einem umfangreichen Desk Research und einer ergänzenden Primärerhebung auf den Datensatz der MRU zurückgegriffen, der auf einer seit 1995 einheitlichen Marktabgrenzung und Methodik beruht. Durch die einheitliche Datenerfassung in Verbindung mit der durchgängigen Definition der Segmente sowie konstanten Abgrenzungskriterien ist ein hohes Maß an Vergleichbarkeit der Aussagen im Zeitverlauf gewährleistet. (Kurzversion als PDF)
Principles of e-commerce delivery prices (2016) The European Commission has set high ambitions for a Digital Single Market Strategy for Europe, which includes ambitions for a wellfunctioning e-commerce market. E-commerce markets will only prosper, if e-retailers have access to good delivery services. It is therefore natural that European policy makers are interested in the development of the market for e-commerce delivery.

The European Commission has announced that it will launch measures in the first half of 2016 to improve price transparency and enhance regulatory oversight of cross-border parcel delivery.

Against this background, PostEurop has asked Copenhagen Economics to investigate the current state of European cross-border e-commerce and parcel delivery sectors, with a focus on the factors determining parcel delivery prices faced by e-shoppers when buying online. The purpose is to provide a good knowledge base for policy makers when they decide on initiatives on the parcel delivery markets.

2015

Studie/Dokument Bemerkung
Sondergutachten Post Monopolkommission 2015

SG 74: Post 2015: Postwendende Reform – Jetzt!

Auf dem Briefmarkt hat sich bislang immer noch kein funktionsfähiger Wettbewerb entwickelt. Die Deutsche Post AG hat im Privatkundenbereich eine Quasi-Monopolstellung und im Geschäftskundenbereich eine marktbeherrschende Stellung inne, insbesondere weil sie als einziger Briefdienstleister ein flächendeckendes Zustellnetz besitzt. Auf den Paketmärkten konkurrieren wenige Paketdienstleister über eigene Zustellnetze um Privat- und Geschäftskunden, wenn gleich die Deutsche Post AG auch hier über eine einflussreiche Marktposition verfügt. Die zunehmende Digitalisierung bietet Chancen auf mehr Wettbewerb und die Erschließung von neuen Märkten.

siehe auch: Monopolkommission zum Thema Post

Haucap-Gutachtens „Unfairer Wettbewerb im Postmarkt“
UNFAIRER WETTBEWERB IM POSTMARKT Deutsche Post AG/DHL: Quersubventionierung in den Paketmarkt, Marktbeherrschung und unzureichende Regulierung Ein Gutachten im Auftrag des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik e.V.(BIEK)
Tätigkeitsbericht der BNetzA 2014/2015
Die Regulierungsbehörde legt den gesetzgebenden Körperschaften des Bundes alle zwei Jahre einenBericht über ihre Tätigkeit sowie über die Lage und die Entwicklung auf dem Gebiet des Postwesens vor.In diesem Bericht ist auch Stellung zu nehmen zu den Fragen, ob sich eine Änderung der Festlegung,welche Postdienstleistungen als Universaldienstleistungen im Sinne des § 11 gelten, empfiehlt sowie ob und gegebenenfalls bis zu welchem Zeitpunkt und in welchem Umfang die Aufrechterhaltung einer Exklusivlizenznach § 51 über den dort genannten Zeitpunkt hinaus erforderlich ist. Die Bundesregierung nimmt zu diesem Bericht gegenüber den gesetzgebenden Körperschaften des Bundes in angemessener Frist Stellung. (§ 47 Absatz 1 Postgesetz)
BNetzA Impulspapier
Die Postmarktentwicklungen werfen auch die Frage nach dem Umfang einer hinreichenden postalischen Grundversorgung auf. Mit dem Impulspapier werden die wesentlichen Entwicklungen und Herausforderungen skizziert. Es dient zur Vorbereitung einer Stellungnahme gemäß § 47 Abs. 1 Satz 2 Postgesetz.
16 Unternehmen haben zum Impulspapier Stellung genommen.
BdKEP Positionspapier BdKEP Positionspapier zum Impulspapier der BNetzA (Januar 2015)
Entgeltgenehmigung E-POSTBRIEF
Entscheidung BNetzA zur Genehmigung der Entgelte für die Postdienstleistung E-POSTBRIEF mit klassischer Zustellung für die Beförderung von Briefsendungen bis 1.000 Gramm.
Beschlüsse BK 5 Die Beschlusskammer 5 ist zuständig für die Entgeltregulierung und die besondere Missbrauchsaufsicht bei Postdienstleistungen
Arbeitsbedingungen Postunternehmen und Subunternehmen Untersuchungsberichte zu Abreitsbedinungen im Postmarkt bei Postunternehmen und Subunternehmern
Marktuntersuchung Brief 2014

Übersicht 2008 – 2012

Marktuntersuchung – Bericht über den lizenzpflichtigen Briefbereich 2014

Wechselwirkungen zwischen
E-Commerce und Einzelhandel

Einfluss von Digitalisierung und
Standardisierung auf Post- und Citylogistik

Grenzüberschreitende Pakete im
europäischen Binnenmarkt

Mindestlohn und Arbeitsbeding-
ungen  in der Brief und KEP-Branche

KEP Studie & Monitoring Brief- und KEP-Märkte in Deutschland

WIK-Consult und TÜV Rheinland haben 2013/14 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ein Monitoring der Brief- und KEP-Märkte durchgeführt.

vor 2015

Bundestagsdrucksache 18/582, „Postdienste und moderne Informations- und Kommunikationstechnologien“ (pdf | 1 MB) Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung hat auf Anregung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) mit einer Untersuchung zum Thema „Postdienste und moderne Informations- und Kommunikationstechnologien“ beauftragt. Dabei standen drei Fragen im Vordergrund: Welche Bestandteile des Briefmarktes können elektronisch substituiert werden, wie werden sich die Briefmengen zukünftig weiter entwickeln, und welche Folgen ergeben sich daraus für den staatlich garantierten Postuniversaldienst?
121129_green-paper-parcel-delivery_de
GRÜNBUCH 2012 – Ein integrierter Paketzustellungsmarkt für das Wachstum des elektronischen Handelsin der EU
2013 BdKEP Kurzstudie
A.T. Kearney-Studie untersucht deutschen Markt
für Kurier-, Express- und Paketdienste
 2012 BdKEP Kurzstudie
KEP-Markt-Studie
2013

Allgemein

Postgesetz  Zweck dieses Gesetzes ist es, durch Regulierung im Bereich des Postwesens den Wettbewerb zu fördern und flächendeckend angemessene und ausreichende Dienstleistungen zu gewährleisten.
Postdienstleistungsverordung (PDLV) Die Verordnung regelt die besonderen Rechte und Pflichten der Anbieter von Postdienstleistungen und derjenigen, die diese Leistungen als Endkunden, mit denen keine Sondervereinbarungen bestehen, vertraglich in Anspruch nehmen oder begehren (Kunden).
Postuniversaldienstleistungsverordnung (PUDLV) Der Bund gewährleistet im Bereich des Postwesens flächendeckend angemessene und ausreichende Dienstleistungen (Art. 87 f Absatz 1 GG). Einzelheiten sind im Postgesetz geregelt. Die Sicherstellung einer flächendeckenden Grundversorgung mit Postdienstleistungen zu erschwinglichen Preisen (Universaldienst) ist ein gesetzliches Regulierungsziel.

Die Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV) regelt Inhalt und Umfang des Universaldienstes. Die Bundesnetzagentur hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Universaldienst insgesamt ausreichend und angemessen erbracht wird. Allerdings geben Postgesetz und Post-Universaldienstleistungsverordnung dem einzelnen Bürger keinen eigenen (ggf. einklagbaren) Anspruch auf die einzelnen Universaldienstleistungen. (Quelle: BNetzA)

Postdienste-Datenschutzverordnung – PDSV
Verordnung über den Datenschutz bei der geschäftsmäßigen Erbringung von
Postdiensten – Diese Verordnung regelt den Schutz der personenbezogenen Daten der am Postverkehr Beteiligten bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung dieser Daten durch Unternehmen und Personen, die geschäftsmäßig Postdienste erbringen oder an der Erbringung solcher Dienste mitwirken. Dem Postgeheimnis unterliegende Einzelangaben über juristische Personen stehen personenbezogenen Daten gleich.
Tab content